Für kleine Betriebe mit einem bis neun Mitarbeitenden: Beginn, Pause und Ende tippt jede Person am Handy oder am Tablet im Betrieb ein, Überstunden und Fehlzeiten werden mitgerechnet, und die Stundenliste für die Lohnverrechnung steht am Monatsende bereit.
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Bäckerei mit sieben Mitarbeitenden in zwei Schichten. Jede Person tippt Beginn und Ende am Tablet neben der Kassa ein. Am 31. sind die Stundenlisten aller sieben als PDF fertig, mit Überstunden und einem Krankenstand, und gehen an die Lohnverrechnung.
Paket wählenArbeitgeber in Österreich müssen für ihre Mitarbeitenden Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden führen. In kleinen Betrieben passiert das oft auf Papier: Stundenzettel, ein Heft neben der Kassa oder eine Tabelle, die am Monatsende abgetippt wird. Papier ist erlaubt, aber es kostet Zeit und geht leicht verloren.
Am Monatsende beginnt dann das Zusammenzählen: Wer hat wie viele Stunden gearbeitet, wo waren Überstunden, wer war krank oder auf Urlaub? Fehlt ein Zettel oder ist ein Eintrag unleserlich, wird nachgefragt, und die Lohnverrechnung wartet.
Die Software macht die Erfassung einfach. Jede Person tippt Beginn, Pause und Ende der Arbeitszeit am eigenen Handy oder an einem Tablet im Betrieb ein. Die Zeiten werden sofort gespeichert, und die Chefin oder der Chef sieht, wer gerade arbeitet.
Pausen werden mitgerechnet, Überstunden werden aus der vereinbarten Arbeitszeit ermittelt, und Urlaub, Krankenstand und Zeitausgleich werden als Fehlzeiten eingetragen. So ist jederzeit klar, wie der Stundenstand jeder Person aussieht.
Vergisst jemand, sich ein- oder auszustempeln, wird der Eintrag nachgetragen — mit einem Hinweis, wer ihn geändert hat und wann. Der Verlauf jeder Änderung bleibt gespeichert, damit die Aufzeichnungen bei einer Kontrolle nachvollziehbar sind.
Am Monatsende steht für jede Person eine Stundenliste bereit, als PDF oder Excel, mit allen Tagen, Pausen, Überstunden und Fehlzeiten. Sie geht an die Lohnverrechnung oder die Steuerberatung, ohne dass jemand etwas abtippen muss.
Für Betriebe mit Schichten oder wechselnden Dienstplänen lässt sich der Plan hinterlegen; die Software zeigt dann, wer früher gekommen oder später gegangen ist, und wo der Plan nicht eingehalten wurde.
Für Mitarbeitende, die nicht im Betrieb arbeiten — etwa bei Kundinnen und Kunden, auf Baustellen oder im Außendienst —, funktioniert die Erfassung am eigenen Handy genauso. Wer möchte, ordnet die Zeit einem Auftrag oder einer Baustelle zu, und am Monatsende ist nicht nur die Stundenliste fertig, sondern auch sichtbar, wie viele Stunden auf welchen Auftrag entfallen sind. Das hilft beim Abrechnen und beim Kalkulieren des nächsten Angebots.
Gibt es mehrere Standorte, etwa zwei Filialen, wird jeder Standort getrennt geführt, und die Chefin oder der Chef sieht beide auf einen Blick. Mitarbeitende, die an beiden Standorten arbeiten, erfassen ihre Zeit dort, wo sie gerade sind, und die Stundenliste fasst alles zusammen, ohne doppelte Einträge.
Die Mitarbeitenden sehen ihre eigenen Stunden, ihren Urlaubsstand und ihre Überstunden am Handy. Das erspart Rückfragen im Büro und sorgt für Klarheit auf beiden Seiten.
Der Einstieg dauert eine halbe Stunde: Betrieb und Mitarbeitende anlegen, Arbeitszeiten eintragen, und am nächsten Tag wird bereits digital erfasst. Die Software läuft im Browser und auf dem Handy, ohne Installation.
Die Software ist für kleine Betriebe in Österreich gedacht: Gastronomie, Handel, Handwerk, Praxen und Büros mit wenigen Mitarbeitenden. Sie ist in Vorbereitung: Wir prüfen zuerst, ob Betriebe sie brauchen. Für die Aufzeichnungen und die Einhaltung des Arbeitsrechts bleibt der Arbeitgeber verantwortlich.
Mit einem Tipp für Beginn, Pause und Ende am eigenen Handy oder an einem Tablet im Betrieb.
Ja, aus der vereinbarten Arbeitszeit; Urlaub, Krankenstand und Zeitausgleich werden als Fehlzeiten eingetragen.
Ja, je Person und Monat als PDF oder Excel.
Nein, die Software läuft im Browser und auf dem Handy.
Noch nicht. Die Software ist in Vorbereitung, und wir prüfen, ob Betriebe sie brauchen.